Finanzielle Unterstützung

«Essowasina» Health Center

Unterstützter Partner

FE.D.ES Togo

Ort

Lomé, Togo

Unser Projektleiter vor Ort

Abou Sama

In ländlichen Gebieten Togos fehlen ausreichende medizinische Einrichtungen. Häufige Krankheiten sind Malaria, Infektionen, Schlaganfälle, Durchfall und Augenprobleme. Besonders gefährdet sind Kinder, Schwangere und ältere Menschen. Mangelnde Versorgung führt noch immer zu Todesfällen bei Geburten und Neugeborenen.

Daher planen wir ein modernes Gesundheitszentrum mit qualifiziertem Personal, um die medizinische Versorgung zu verbessern und Leben zu retten.

Mit dem Health Center «Essowazina» möchten wir nicht nur Krankheiten behandeln, sondern langfristig Perspektiven für die Menschen vor Ort schaffen. Eine verlässliche Gesundheitsversorgung stärkt Familien, reduziert vermeidbare Todesfälle und ermöglicht Kindern den Schulbesuch sowie Erwachsenen eine stabile Erwerbstätigkeit.

Gleichzeitig entstehen durch das Zentrum Arbeitsplätze für lokales medizinisches und administratives Personal. Die Investition in Gesundheit ist somit auch eine Investition in Bildung, wirtschaftliche Stabilität und die Zukunft der gesamten Region.

Jeder Beitrag, ob Sach- oder Geldspende – leistet einen direkten Beitrag zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und hilft, nachhaltig Leben zu schützen.

Für den Aufbau des Gesundheitszentrums sammeln wir:

  • Funktionstüchtige medizinische Geräte
  • Ältere, aber weiterhin einsatzfähige medizinische Materialien
  • Verbrauchsmaterialien (z. B. Verbandsmaterial, Instrumente, Basisausstattung)
  • Ausstattung für Behandlungsräume, Geburtsräume und Diagnostik

Die Sachspenden stammen idealerweise aus Spitälern, Praxen, Kliniken, Instituten und Unternehmen.

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Eine der ersten Sachspenden durch das Labor Team W aus Goldach

Neben Sachspenden kann man das Projekt auch finanziell unterstützen. Spendengelder werden insbesondere benötigt für:

  • Bau und Infrastruktur des Gesundheitszentrums
  • Transport der medizinischen Geräte nach Togo
  • Installation, Wartung und Inbetriebnahme der Geräte
  • Ausbildung und Finanzierung von lokalem Fachpersonal
  • Sicherstellung der Grundversorgung in der Startphase

Jede Unterstützung trägt dazu bei, Hoffnung zu geben, Vertrauen aufzubauen und nachhaltige Entwicklung zu ermöglichen.